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März 2017 Der Nachtbus
Igor Antonov, Chauffeur bei Nochlechka, von den Obdachlosen „Magier des Nachbus“ genannt, berichtet uns von seiner „Kibitka“, seiner magischen Kutsche, wie er den Nachtbus nennt. Beim Öffnen der Heckklappe entdeckt man eine „Boutique“ voller kleiner Wunder.
Igor, ehemaliger Matrose, sagt, dass seine Aktion und jene der ihn begleitenden Freiwilligen nicht nur daraus besteht, Nahrung an die Hilfsbedürftigsten zu bringen, sondern vor allem, menschliche Wärme zu spenden, einen Kontakt auszutauschen.
Video in russischer Sprache.

Dezember 2016 Die Wäscherei
Video über dieses einzigartige Projekt in Russland, eine Wäscherei für die Obdachlosen. Russisch, französische Untertitel

Dezember 2016 Die Wäscherei
Video über die  Wäscherei für die Obdachlosen, wohin Viktor gekommen ist, um seine einzige Jacke zu waschen. Dazu ein Gespräch zwischen dem Besitzer der Wäschereikette, David Papaskiri, der diese humanitäre Projekt ermöglicht hat und Grigori Swerdlin, Direktor von Nochlechka.

Juli 2015 Nochlechka
Eine Reportage über die humanitäre Nichtregierungsorganisation Nochlechka und ihre vielfältigen Hilfsaufgaben, realisiert durch die öffentliche Fernsehkette CN.

2015 Das Zelt
Video über die Auffangstelle und Zufluchtsort vor der Kälte, erstellt von Nochlechka.

März 2014 Ausbildungssitzung
Die von Nochlechka organisierten Ausbildungen sind für die Sozialassistenten und die Vertreter der Sozialwerke der Stadt bestimmt.
Dieses vom Fernsehkanal Pervij präsentierte Video zeigt ebenfalls eine Kurzfasssung des Films „Die alten Häute“ über die Immobilienbetrüge, um darzustellen, wie einfach es in Russland ist, seine Identitätspapiere zu verlieren. Ekaterina Dikowskaya, Juristin bei Nochelchka, berichtet uns davon, wie die Identitätsausweise und damit die Bürgerrechte wieder zurückergewonnen werden können.

2012 Nochlechka 
Dieses Video in russischer Sprache berichtet vom Nachtbus und Interviews mit Freiwilligen – das Wie und Weshalb ihrer Arbeit und von den geknüpften Kontakten. Es zeigt uns auch das Empfangszentrum, befragt deren Bewohner und erteilt das Wort Grigori Swerdlin, dem Direktor von Nochlechka.

Februar 2012 Der Nachtbus
Kurzfilm von Alexander Gorelic über die Verteilung von Nahrungsmitteln, organisiert durch Nochlechka und ihre Protagonisten, die Obdachlosen.

Februar 2012 In der Kälte überleben
Dieses Video beschreibt den schrecklichen Tagesverlauf der Obdachlosen im tiefen Winter.
Wladimir, 50, arbeitslos, lebt seit 15 Jahren in der Deponie, Wassilij, 63, seit 16 Jahren in der Deponie. Im Winter harren 10 Personen hier aus. Sie sammeln Papier, etc., überstehen so den Winter, unterstützt von der Kirche. Bei Krankheit können sie den Notfallwagen rufen. Inna, 54, erlitt von 7 Jahren einen Infarkt, kann nicht mehr gehen, ohne Unterkunft.

Juli 2014 Kein Märchen für Leysla. Siehe das Video. Englisch.

2014 Betrachten Sie die letzten Videos von Nochlechka. Anschauen

Oktober 2011 Interview auf NTV mit Grischa Swerdlin, einem Angestellten von Nochlechka, der jeden Tag mit dem Nachtbus präsent ist. Grischa spricht von den Ärzten, den Spitälern und von ihrem Verhalten gegenüber den Obdachlosen sowie über das Verhalten der Regierung.

Oktober 2011 Besuch von Frau Elizabeth Barkas bei Nochelchka, der Generalkonsulin von Frankreich in St. Petersburg.

März 2011 Das Leben in der Unterwelt
Eine Reportage, realisiert durch den NTV-Journalisten Roman Sobol.
Das Verhalten gegenüber den Obdachlosen in Russland ist, mit Ausnahme der schrecklichen Übergriffe, charakterisiert durch Abscheu und Gleichgültigkeit. In der Meinung der Öffentlichkeit ist dies der Fehler des Obdachlosen, der es nicht würdig ist, als Mensch betrachtet zu werden.
Die vorliegende Reportage bricht mit diesem Klischee, indem anhand verschiedener Beispielen gezeigt wird, wie einfach man sich in Russland auf der Strasse befinden kann.
Rostov-am-Don mit seinen Katakomben, genannt Bomgegrad. Laut Volkszählung von 2005 leben hier dauernd 4 Millionen Personen. Das Durchschnittsalter beträgt 40-50 Jahre. Wassiliewna, ohne Domizil und ohne Arbeit, durch ihre Kinder von zuhause weggejagt, hilft alten Leuten und verdient so etwas Geld und Nahrung. Sergei Kiriltschuk, Opfer eines Immobilienbetruges, hilft der örtlichen Polizei und erhält dafür einige Esswaren und kann an der Wärme sein. Man findet ebenfalls ehemalige Gefangene, die aufgrund ihrer Vergangenheit keine Arbeit finden können, Migranten aus den umliegenden Dörfern und anderen Regionen, die ihre Identitätsausweise verloren haben. R. Tinganov –  kein Weg zurück.
Aus diesem Grund erscheint das Zelt von Nochlechka wie eine seltene Lösung im Winter, geöffnet für ausgegrenzte Bürger, sagt Grigory Swerdlin, Direktor von Nochlechka.

Januar 2011 David Paul Carr realisiert eine Reportage für die französische Organisation „Secour Populaire“, Partner von Nochlechka.

2010 Die Obdachlosen sind allem voran Menschen
Interview mit einer Bewohnerin des Empfangszentrums von Nochlechka. Weshalb befindet sie sich dort, ihre Existenz, ihre Ehe, ihr Verlust der Papiere, der Tod ihres Mannes, ihre Hoffnung auf die Rückkehr in ihr Dorf.

Dezember 2009 der französische Cineast und Fotograf Romain Tavaillé hat für NSS zwei Kurzfilme realisiert, der eine über die karitative Runde des Nachtbus, der andere über Nochlechka. In französischer Sprache.

2004 Erstes Video über Nochlezhka, Dokument Arte Anschauen